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Veranstaltungen


Das jährliche Veranstaltungsprogramm des Fördervereins umfasst u. a. geführte Spaziergänge durch den Brentanopark und das historische Petrihaus, Lesungen, szenische Darstellungen zur Romantik, Kunstausstellungen u. v. m.

Die ehemals von Georg Brentano genutzten Räume können von Februar bis November  jeweils am letzten Sonntag des Monats im Brentanomuseum besichtigt werden.

2015 besuchten 1723 Gäste das Petrihaus.

Veranstaltungsprogramm 2017


Brentano-Museum und Lesestube im Petrihaus


Mitglieder des FörderVerein PetriHaus begleiten Sie auf einem Rundgang durch die von
Georg Brentano im Petrihaus bewohnten Räume, erzählen aus seinem Leben und der Geschichte des Hauses.
Die Lesestube unterm Dach mit einer Auswahl romantischer Literatur und Literatur zu Rödelheim und der Familie Brentano ist geöffnet.
Es wird selbst gebackener Kuchen und Kaffee für unsere Besucher angeboten.


Öffnungszeiten: Februar bis November, jeweils am letzten Sonntag des Monats, 14 bis 18 Uhr.


Eintritt frei


Weitere Informationen: Beatrix Schmidt, Telefon 0172 6984807, E-Mail: beatrixschmidt@yahoo.de.



Begegnung mit den Brentanos – ein Spaziergang in die Romantik


Die Historikerin Silke Wustmann führt Sie durch das Zauberreich der Maximiliane von Arnim, die von 1829 bis 1834 mehrere Sommer bei ihrem Onkel Georg Brentano in Rödelheim verbringen konnte. Sie werden zu den romantischsten Plätzen des Parks sowie in das Petrihaus begleitet und lernen das Leben und die Bedeutung der Brentanos für Frankfurt am Main kennen.


Sonntag, 9. April, 11. Juni, 6. August, 8. Oktober, jeweils 11 bis 12.30 Uhr


Eintritt: Fünf Euro


Treffpunkt: Eingangstor zum Brentanopark an der Straße Auf der Insel


Weitere Informationen: Silke Wustmann, Telefon 069 78 96 423, E-Mail: silke.wustmann@arcor.de



TreffPunkt PetriHaus


Informationsaustausch mit anschließendem geselligen Beisammensein der Mitglieder des
FörderVerein PetriHaus. Gäste sind herzlich willkommen.


15. Februar, 15. April, 15. Juni, 15. Oktober, 15. Dezember, jeweils 19 Uhr


Weitere Informationen: Beatrix Schmidt, Telefon 0172 69 84 807, E-Mail: beatrixschmidt@yahoo.de

 

"Ach! Hättest Du einen kahlen Kopf - und ich hätte alle Deine Haare im Zopf!"


Clemens Brentanos Italienische Märchen sind elf Erzählungen, die er in den Jahren zwischen 1805 und 1811 auf der Grundlage des Pentamerone von Giovanni Battista Basile schrieb. Bis auf das Gockel-Märchen, das im November 1837 erschien, hat Brentano diese Märchen zwar teilweise überarbeitet, doch nicht veröffentlicht. Einen Monat vor seinem Tode überließ der Dichter die Märchenmanuskripte Guido Görres zur Edition.

Irene Glück erzählt eine kleine Auswahl der Geschichten sowohl von Brentano als von  Basile.


Freitag, 27. Januar, 18 Uhr     


Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Christine Mostert, Telefon 0175 56 17 624, E-Mail: info@petrihaus-frankfurt.de 


"Zu des Rheins gestreckten Hügeln... "
 Goethes Kur-Aufenthalte in Wiesbaden (1814/15) und die Folgen


In den Jahren 1814 und 1815 hielt sich Goethe jeweils mehrere Wochen zur Kur in Wiesbaden auf und unternahm von dort aus diverse Ausflüge zu Orten in der Region, darunter Rüdesheim, Ingelheim, Bingen, Eltville (Elfeld), Winkel, Eibingen, Rüdesheim, Schloss Vollrads, Schloss Johannisberg, Geisenheim und der Niederwald (Ostein-Park). Die Eindrücke, die er dabei gewann, veränderten Goethes ästhetische Haltung nachhaltig und führten dazu, dass er 1816 die Zeitschrift ‚ “Ueber Kunst und Alterthum in den Rhein- und Mayn-Gegenden“ gründete. Der durch eine Powerpointpräsentation gestützte Vortrag informiert über die verschiedenen Aspekte dieses lebensgeschichtlichen Einschnitts.



Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Bunzel, Leiter der Brentano-Abteilung, Frankfurter Goethe-Haus/Freies Deutsches Hochstift


Donnerstag, 16. Februar, 19 Uhr     


Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Christine Mostert, Telefon 0175 56 17 624, E-Mail: info@petrihaus-frankfurt.de 


Friedrich Stoltze à la carte


Der 200. Geburtstag von Frankfurts größtem Mundartdichter im November 2016 liegt gerade hinter uns. Grund genug, ihn mit unserer Lesung am Fastnachtssonntag noch einmal zu feiern. Elisabeth Scherer und Bernd Mader haben viele der schönsten Gedichte und Erzählungen Friedrich Stoltzes zusammengestellt und legen sie dem Publikum zur Auswahl vor (zum Beispiel: “Frankfurt“, “Die Blutblas“, “Des Käthche un der Friedderich“, “Verrzeh Döchter“, “Handavidche Schiwwerstaa“ und, und…) Sie können also mitbestimmen, welche Texte vorgetragen werden. Die beiden Vorleser haben natürlich auch ihre Lieblingstexte und werden Ihnen diese zu Gehör bringen.


Sonntag, 26. Februar, 11 Uhr


Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Elisabeth Scherer, Telefon: 0172 66 26 990, oder Bernd Mader, Telefon: 069 78 95 175,
E-Mail: maders@t-online.de


Literarischer Salon im Frühjahr


Zum ersten Mal in diesem Jahr öffnet wieder der Literarische Salon. Mitglieder des FörderVerein PetriHaus treffen sich, um in lockerer Runde über Bücher ihrer Wahl zu sprechen.
Das Buch, das im Mittelpunkt dieses Literaturgesprächs stehen soll, wird rechtzeitig über die Homepage des FörderVereins und Rundmails bekannt gegeben.
Freundinnen und Freunde der Literatur sind herzlich eingeladen, im Literarischen Salon zuzuhören und mitzureden.


Mittwoch, 22. März, 19 Uhr


Eintritt frei, Spenden werden gerne angenommen.


Weitere Informationen: Bernd Mader Telefon: 069 78 95 175, E-Mail: maders@t-online.de


"Rödelheim, die Perle an der Nidda" (Buchvorstellung)


Man mag es heute kaum glauben, aber es gab eine Zeit, in der Rödelheim dieser ruhmvolle Beiname mit Recht zu Teil wurde. Die Rede ist von der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als Rödelheim seine große Blütezeit erlebte. Landschaftliche Schönheit der Umgebung, prächtige Landsitze, wie der des Georg Brentano, angesehene Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und ein frohes geselliges Leben trugen dazu bei, den Ort zu einem Anziehungspunkt werden zu lassen, dessen Ruf sich weit über seine Grenzen verbreitete.

An diese Epoche zu erinnern und sie in Zeitzeugnissen lebendig werden zu lassen, ist das Anliegen des liebevoll bebilderten Büchleins "Rödelheim - die Perle an der Nidda" von Frauke und Katharina Schaaf, aus dem die beiden Autorinnen ausgewählte Passagen lesen werden. Wir sind sicher, dass Sie künftig bei einem Gang durch den Stadtteil manches mit anderen Augen sehen und vielleicht ein wenig vom alten Glanz der einstigen Residenzstadt erahnen!


Freitag, 7. April, 18 Uhr    


Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Christine Mostert, Telefon 0175 56 17 624, E-Mail: info@petrihaus-frankfurt.de 


"Goethe, Ginkgo und Gedichte" -

Lyrisches und botanisches Stelldichein mit Marianne von Willemer


Der schöne Park des Georg Brentano beherbergt viele exotische und einheimische Bäume. Bei einem lyrisch-botanischen Stelldichein mit Goethes Muse Marianne von Willemer (gespielt von Katharina Schaaf) lernen Sie einiges über die Bäume und ihre Bedeutung und erfahren mehr von Mariannes Zeit mit Goethe und ihrer gemeinsamen besonderen Beziehung zum Ginkgo. 


Sonntag, 30. April, 15 Uhr    


Eintritt: Fünf Euro


Treffpunkt: Ginkgobaum auf dem Gelände des Petrihauses


Weitere Informationen: Kate Schaaf, E-Mail: kate_schaaf@yahoo.de


Tag für die Literatur:

In Frankfurt hingerichtet – durch Goethe unsterblich: die Kindsmörderin Susanna Margaretha Brandt


Am 14. Januar 1772 wurde auf dem Platz neben der Frankfurter Hauptwache das 24jährige Dienstmädchen Susanna Margaretha Brandt mit einem Schwert hingerichtet. Sie hatte ihr neugeborenes, uneheliches Kind umgebracht . Der junge Goethe, als frisch gebackener Anwalt  Zeuge des Prozesses gegen die Kindsmörderin, hat sie in der Gestalt des Gretchens im Faust unsterblich gemacht. Dieser Prozess ist im Frankfurter Stadtarchiv genau dokumentiert. Silke Wustmann und Bernd Mader wollen am Tag für die Literatur diese aufregende Dokumentation in einer dialogischen Lesung vorstellen und so das Leben der Susanna Margaretha Brandt, die Vorgeschichte ihrer Tat, den Prozessverlauf und die Hinrichtung noch einmal lebendig werden lassen. Einige Szenenausschnitte aus Goethes Faust sollen zeigen, wie der Dichter aus Wirklichkeit Literatur gemacht hat.

Sonntag, 7. Mai, 15 Uhr

Eintritt: Fünf Euro

Reservierung: Bernd Mader, Telefon 069 78 95 175, E-Mail:
maders@t-online.de


"Guten Morgen, du Schöne!"


Was würden wir tun, wenn wir nicht die vielen Briefe aus dem 18. bis 20. Jahrhhundert hätten, jene Zeugnisse der Liebe, Lust und Leidenschaft?
Wir stellen Ihnen drei Liebespaare vor, Sie lernen außerdem Hermine kennen, erleben einen Ehekrach mit Tucholsky und zum Schluss wird Ihnen Paul Fleming sagen, wie er wolle geküsset sein.

Dazu erwarten Sie: Karin Rebenstock und Carola Volkmann
 

Samstag, 10. Juni, 16 Uhr

Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Karin Rebenstock, Telefon 069 78 93 392, E-Mail: karin@rebenstock.net


"Goethe, Ginkgo und Gedichte" -

Lyrisches und botanisches Stelldichein mit Marianne von Willemer


Der schöne Park des Georg Brentano beherbergt viele exotische und einheimische Bäume. Bei einem lyrisch-botanischen Stelldichein mit Goethes Muse Marianne von Willemer (gespielt von Katharina Schaaf) lernen Sie einiges über die Bäume und ihre Bedeutung und erfahren mehr von Mariannes Zeit mit Goethe und ihrer gemeinsamen besonderen Beziehung zum Ginkgo. 


Sonntag, 25. Juni, 15 Uhr    


Eintritt: Fünf Euro


Treffpunkt: Ginkgobaum auf dem Gelände des Petrihauses


Weitere Informationen: Kate Schaaf, E-Mail: kate_schaaf@yahoo.de


Thementag Jüdisches Rödelheim
Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Heimat- und Geschichtsverein Rödelheim e.V.


      Petrihaus:

Der Tag beginnt mit einer Lesung von Texten Wolf Heidenheims und Ludwig Börnes, die beide, der eine länger, der andere kurz, in Rödelheim gelebt und gearbeitet haben, und mit einer Einführung in das Werk der beiden Autoren. Heidenheim, Herausgeber und Übersetzer liturgischer Texte und Dichter in deutscher und hebräischer Sprache, hatte in Rödelheim die privilegierte orientalische und occidentalische Buchdruckerey eröffnet, die den Ort weit über die Region und sogar über Deutschland hinaus bekannt machte. Der Frankfurter Schriftsteller und Publizist Ludwig Börne verbrachte einige für ihn wichtige Monate in Rödelheim und ließ sich 1818 in der Cyriakuskirche taufen.
Lesung: Dr. Sabine Gruber, Literaturwissenschaftlerin aus Tübingen
Vortrag hebräischer Texte: Nili Kranz

      Pavillon des Heimat- und Geschichtsvereins im Brentanopark:

Im Anschluss ab 13 Uhr Diavortrag zum Jüdischen Friedhof in Rödelheim  und zum jüdischen Leben in Rödelheim, danach Besichtigung der Gedenkstätte der Synagoge in unmittelbarer Nachbarschaft.
Diavorträge: Mitglieder des Heimat- und Geschichtsvereins Rödelheim e.V.
Erläuterungen zur Synagoge: Dr. Armin Kroneisen, Vorsitzender des Heimat- und Geschichtsvereins


Sonntag, 16. Juli, 11 Uhr (Lesung), 13 Uhr (Diavortrag und Besichtigung)


Eintritt:  Acht Euro (Lesung und Diavortrag/Besichtigung)

              Fünf Euro (Lesung oder Diavortrag/Besichtigung)


In der Pause werden Getränke und Imbiss angeboten.


Reservierung: Christine Mostert, Telefon 0175 56 17 624, E-Mail: info@petrihaus-frankfurt.de


"Du innig Roth ...!"


"Du innig Roth / bis in den Tod / soll meine Lieb' Dir gleichen ..."

Gedichte, Briefe und Prosa der Karoline von Günderrode.

Vorgestellt von Susanne Schäfer, bekannte Schauspielerin und Mitglied des FörderVerein PetriHaus,


Sonntag, 30. Juli, 11 Uhr

Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Christine Mostert, Telefon 0175 56 17 624, E-Mail: info@petrihaus-frankfurt.de



 

Tag des offenen Denkmals  


Sonntag, 10. September, 14 bis 18 Uhr


14.30 Uhr: Märchen für Kinder und Erwachsene, Lesung von Elisabeth Scherer.


15 Uhr: Romantische Führung durch den Brentanopark.


15 und 16 Uhr: Führung durch das Petrihaus.


16 und 17 Uhr: Lyrisch-botanischer Spaziergang mit "Marianne von Willemer" (Katharina Schaaf)
                          durch den   Brentanopark.


Die Mitglieder des FörderVerein PetriHaus freuen sich auf Ihren Besuch.


Eintritt frei


Weitere Informationen: Rose-Maria Behboudi, Telefon 0172 45 32 062, E-Mail: rm.behboudi@gmail.com


Voltaire, Candide – dem Schrecken ins Gesicht lachen!


Franҫois-Marie Arouet (1694 – 1778), der sich Voltaire nannte, ist der herausragende Schriftsteller der Aufklärung. In Frankreich nennt man diese Epoche deshalb auch das “Zeitalter Voltaires“. Dieser Autor hat mit seinen unzähligen Werken und Schriften – dazu gehören auch  etwa 10 000 Briefe - den aufklärerischen Geist in Europa verbreitet. Weltberühmt bis heute ist ein kleiner Roman: “Candide oder der Optimismus“(1759). In diesem “Philosophischen Roman“ erzählt er die abenteuerliche Geschichte seines naiven Helden Candide, über den alle Übel und Schrecknisse der damaligen Welt kommen – Vertreibung, Krieg und Gefangenschaft, Versklavung, Entführungen, Inquisition  und das Erdbeben von Lissabon . Mit satirischer Übertreibung, Ironie und pointierter Knappheit legt sich Voltaire  mit  Philosophen, Theologen, kirchlichen und weltlichen Machthabern an. Seine stärkste Waffe gegen alle Schrecken, gegen Dummheit, Willkür und Grausamkeit  ist das Lachen. Wenn man den “Candide“ heute liest, erscheint das Werk wie ein (Zerr-) Spiegel der aktuellen Welt. Auch deshalb lädt Bernd Mader zu seiner Lesung aus diesem Klassiker der Weltliteratur ein.


Sonntag, 24. September, 15 Uhr

Die Lesung findet während des offenen Nachmittags im Petrihaus statt.


Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Bernd Mader, Telefon 069 78 95 175, E-Mail: maders@t-online.de


Literarischer Salon im Herbst


Ein weiteres Mal in diesem Jahr öffnet der Literarische Salon. Mitglieder des FörderVerein PetriHaus  treffen sich, um in lockerer Runde über Bücher ihrer Wahl zu sprechen.
Das Buch, das im Mittelpunkt dieses Literaturgesprächs stehen soll, wird rechtzeitig über die Homepage des FörderVereins und Rundmails bekannt gegeben.
Wer sich dafür interessiert, ist herzlich eingeladen, im Literarischen Salon zuzuhören und mitzureden.

Mittwoch, 18. Oktober, 19 Uhr

Eintritt frei, Spenden werden gerne angenommen.


Weitere Informationen: Bernd Mader Telefon: 069 78 95 175, E-Mail: maders@t-online.de


"Romantik trifft Klassik" - Solotheater mit Bettine Brentano und dem jungen Goethe


In "Dichtung und Wahrheit" schildert Johann Wolfgang von Goethe seine Jugend in Frankfurt. Seine Verehrerin Bettine von Arnim geborene Brentano, Freundin von Goethes Mutter, schreibt ebenfalls über diese Zeit in "Goethes Briefwechsel mit einem Kinde".


Bei diesem vergnüglichen Theaternachmittag schlüpft Schauspielerin und Historikerin Katharina Schaaf in beide Rollen und lässt Sie an einer Zeitreise ins 19. Jahrhundert teilhaben.


Samstag, 28. Oktober, 16 Uhr  


Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Kate Schaaf, Telefon 0152 28 79 05 55, E-Mail: kate_schaaf@yahoo.de


Gesellschaftsspiele der Romantik


Am Anfang war die Gans – die Entwicklung des Gänselaufspiels bis hin zu den Spirallaufspielen des 20. Jahrhunderts. Kommen Sie mit auf die Reise und erleben Sie anhand von verschiedenen Spielen die Entwicklung des Gänselaufspiels zum Gesellschaftsspiel des 21. Jahrhunderts.
Michaela Pfennig, Mitglied im FörderVerein PetriHaus, lädt Sie dazu ein, typische Gänsespiele und ihre Varianten wie z. B. das wieder entdeckte Gänsespiel der Griechen, Jeu de Monuments de Paris oder die Reise um die Erde auszuprobieren. Nebenbei erfahren Sie viel Wissenswertes und Interessantes über die Spiele und ihre Entstehung.

Richtig populär wurde das Gänsespiel im 16. Jahrhundert, als Francesco de Medici Philipp dem II. ein Spiel zum Geschenk machte. Der König und sein gesamter Hof waren begeistert von den Überraschungen und Wendungen des Spielverlaufs. Von da an verbreitete sich das Gänsespiel schnell in ganz Europa, wo es seine Blütezeit im 18. und 19. Jahrhundert hatte. Auch in die Literatur hielt es Einzug z.B. in dem Gedicht von Goethe Das Leben ist ein Gänsespiel.

Gänselaufspiele sind meistens auf Bilderbogen gedruckte Gesellschaftsspiele, die einen spiralförmigen Verlauf haben. Die Spirale spielt schon seit Jahrtausenden eine wichtige Rolle in Spielen und soll ein Spiegelbild des menschlichen Lebens darstellen. Gleichzeitig erschienen nach gleichem Muster neue Gesellschaftsspiele wie z.B. die Post- und Reisespiele oder die Revolutionsspiele.


Sonntag, 19. November, 15 bis 18 Uhr


Eintritt: Fünf Euro


Reservierung (wegen des begrenzten Platzangebots empfohlen): Michaela Pfennig,
Telefon 0170 40 52 703 und 069 44 43 11,
michaela.pfennig@spiele-aus-alter-zeit.de


"Engel - gibt es sie wirklich?"


"Grüß Gott, mein Name ist Emanuel. Das ist natürlich ein Pseudonym. In Wahrheit heiße ich anders, aber ich möchte nicht, dass meine Identität publik wird".
Als Kind hatte man noch einen Schutzengel, und später? Wer passt auf uns auf?

Rilke besingt den Engel mehrfach. Und das tun wir auch.


Sonntag, 26. November, 11 Uhr

Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Karin Rebenstock, Telefon 069 78 93 392, E-Mail: karin@rebenstock.net



Änderungen vorbehalten. (Stand: November  2016)

Aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Sie über die jeweils angegebenen Kontakte sowie über diese Homepage.


 

Wenn Sie regelmäßig per E-Mail: über unser Programm auf dem Laufenden gehalten werden möchten, können Sie sich unter NeueNachrichten@petrihaus-frankfurt.de in unseren Verteiler aufnehmen lassen.

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