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Veranstaltungen


Das jährliche Veranstaltungsprogramm des Fördervereins umfasst u. a. geführte Spaziergänge durch den Brentanopark und das historische Petrihaus, Lesungen, szenische Darstellungen zur Romantik, Kunstausstellungen u. v. m.

Die ehemals von Georg Brentano genutzten Räume können von Februar bis November  jeweils am letzten Sonntag des Monats im Brentanomuseum besichtigt werden.

2015 besuchten 1723 Gäste das Petrihaus.

Veranstaltungsprogramm 2016


Brentano-Museum und Lesestube im Petrihaus


Mitglieder des FörderVerein PetriHaus begleiten Sie auf einem Rundgang durch die von Georg Brentano im Petrihaus bewohnten Räume, erzählen aus seinem Leben und der Geschichte des Hauses.

Die Lesestube unterm Dach mit ihrer kleinen, aber feinen Bibliothek ist ebenfalls geöffnet.

Außerdem wird selbst gebackener Kuchen und Kaffee für unsere Besucher angeboten.


Öffnungszeiten: Februar bis November, jeweils am letzten Sonntag des Monats, 14 bis 18 Uhr.


Eintritt frei


Weitere Informationen: Beatrix Schmidt, Telefon 0172 6984807, E-Mail: beatrixschmidt@yahoo.de.





Begegnung mit den Brentanos – ein Spaziergang in die Romantik


Die Historikerin Silke Wustmann führt Sie durch das Zauberreich der Maximiliane von Arnim, die von 1829 bis 1834 mehrere Sommer bei ihrem Onkel Georg Brentano in Rödelheim verbringen konnte. Sie werden zu den romantischsten Plätzen des Parks sowie in das Petrihaus begleitet und lernen das Leben und die Bedeutung der Brentanos für Frankfurt am Main kennen.


Sonntag, 10. April, 19. Juni, 14. August, 9. Oktober, jeweils 11 bis 12.30 Uhr.


Eintritt: Fünf Euro


Treffpunkt: Eingangstor zum Brentanopark an der Straße Auf der Insel.


Weitere Informationen: Silke Wustmann, Telefon 069 78 96 423, E-Mail: silke.wustmann@arcor.de.


TreffPunkt PetriHaus


Informationsaustausch mit anschließendem geselligen Beisammensein der Mitglieder des
FörderVerein PetriHaus. Gäste sind herzlich willkommen.


15. Februar, 15. April, 15. Juni, 15. Oktober, 15. Dezember, jeweils 19 Uhr.


Weitere Informationen: Beatrix Schmidt, Telefon 0172 69 84 807, E-Mail: beatrixschmidt@yahoo.de.

 

"Da guckste gleisch ganz annerster!"


Eher von schräg unten als von oben herab betrachten sie die Welt – die Autorinnen und Autoren, die sich in ihrer Mundart ausdrücken. Und das, wovon sie reden, ist rau, widersprüchlich, lustig oder bissig, abber mer merkt’s net immer gleisch. Am Fastnachtssonntag können Sie das selbst miterleben. Elisabeth Scherer und Bernd Mader präsentieren wieder bekannte und weniger bekannte Gedichte, Geschichten und Szenen in Frankfurter und hessischer Mundart von Friedrich Stoltze, Kurt Sigel, Susanne Hasenstab, Karl Ettlinger, Max Leopold Langenschwarz und anderen.


Sonntag, 7. Februar, 11 Uhr


Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Elisabeth Scherer, Telefon: 0172 66 26 990, oder Bernd Mader, Telefon: 069 78 95 175,
E-Mail: maders@t-online.de


"Ein Italien in der Nähe Londons, eine Schweiz bei Chemnitz, ein Sizilien am Bodensee"
- ein Abend mit überraschenden Texten von Hermann Hesse


      In einer Mischung aus Lesung und Vortrag stellt die Tübinger Literaturwissenschaftlerin Dr. Sabine Gruber wenig bekannte und überraschende Texte Hermann Hesses vor. Dabei geht es um den frühen Massentourismus, um die Weltkriege, um Gottesanklage im Gedicht, aber auch um Alltagserlebnisse und das Leiden eines Autors an seiner wachsenden Popularität. Ein Abend, der dazu einlädt, einen der bekanntesten deutschen Autoren von einer wenig bekannten Seite kennenzulernen.


Freitag, 19. Februar, 18 Uhr


Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Christine Mostert, Telefon 0175 56 17 624, E-Mail: info@petrihaus-frankfurt.de.


Die Brentanos und Goethe - Stationen einer spannungsreichen Beziehung


Der in Frankfurt am Main geborene und aufgewachsene Goethe hatte zu den Mitgliedern der gleichfalls in Frankfurt ansässigen Familie Brentano zeitlebens ein gespaltenes Verhältnis. Erst musste er mit ansehen, wie die von ihm angehimmelte Maximiliane von La Roche den Großkaufmann Pietro Antonio Brentano heiratete, dann erlebte er, wie dessen Kinder Clemens und Bettine ihn überschwänglich verehrten und zugleich für die Romantik vereinnahmen wollten. Vor allem Bettine von Arnim geb. Brentano erwies sich als so fordernd, dass er schließlich den Kontakt zu ihr abbrach. Nur zu den älteren Geschwistern Georg und Franz Brentano, besonders aber zu Franz’ Ehefrau Antonia geb. von Birkenstock entwickelte sich ein entspannt-herzliches Verhältnis. Der Vortrag gibt einen Gesamtüberblick über die wechselvolle Beziehung Goethes zu den charakterlich so unterschiedlichen Mitgliedern der Familie Brentano.


Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Bunzel, Leiter der Brentano-Abteilung, Frankfurter Goethe-Haus/Freies Deutsches Hochstift


Freitag, 4. März, 19 Uhr     


Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Christine Mostert, Telefon 0175 56 17 624, E-Mail: info@petrihaus-frankfurt.de. 


Literarischer Salon im Frühjahr


Zum ersten Mal in diesem Jahr öffnet wieder der Literarische Salon. Mitglieder des FörderVerein PetriHaus treffen sich, um in lockerer Runde über Bücher ihrer Wahl zu sprechen.
Im Mittelpunkt des Gesprächs steht der aktuelle Roman von Jenny Erpenbeck:
Gehen, ging, gegangen.

Freundinnen und Freunde der Literatur sind herzlich eingeladen, im Literarischen Salon zuzuhören und mitzureden.


Mittwoch, 16. März, 19 Uhr


Eintritt frei, Spenden werden gerne angenommen.


Weitere Informationen: Bernd Mader Telefon: 069 78 95 175, E-Mail: maders@t-online.de


"Bargeld lacht, die falsche Liz Taylor und andere Juweliergeschichten" (Autorenlesung)


Der Frankfurter Juwelier Stephan Friedrich hat tief in seinem Schatz wertvoller und amüsanter Erinnerungen gegraben und eine Reihe höchst eigenwilliger "Juweliergeschichten“ geschrieben, erschienen bei dem Frankfurter Verlag weissbooks.w.


Donnerstag, 24. März, 18 Uhr


Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Christine Mostert, Telefon 0175 56 17 624, E-Mail: info@petrihaus-frankfurt.de. 


"Romantik trifft Klassik" - Solotheater mit Bettine Brentano und dem jungen Goethe


In "Dichtung und Wahrheit" schildert Johann Wolfgang von Goethe seine Jugend in Frankfurt. Seine Verehrerin Bettine von Arnim geborene Brentano, Freundin von Goethes Mutter, schreibt ebenfalls über diese Zeit in "Goethes Briefwechsel mit einem Kinde".


Bei diesem vergnüglichen Theaternachmittag schlüpft Schauspielerin und Historikerin Katharina Schaaf in beide Rollen und lässt Sie an einer Zeitreise ins 19. Jahrhundert teilhaben.


Samstag, 16. April, 15 Uhr  


Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Kate Schaaf, Telefon 015 22 87 90 555, E-Mail: kate_schaaf@yahoo.de.


"Von der Liebe unter Bäumen"

Silke Wustmann und Bernd Mader laden wegen der großen Nachfrage noch einmal ein zu einem Spaziergang durch die Literatur unter diesem Motto. Sie lesen Gedichte, Szenen aus Theaterstücken, Romanauszüge von Walther von der Vogelweide, Goethe, Clemens Brentano, Heine, Fontane, Wedekind, Brecht, Horváth u.a. Es geht dabei um höchst unterschiedliche Naturerlebnisse: Natur als schöner Ort für Verliebte und als Ort der Freiheit von gesellschaftlichen Regeln, Natur als Projektionsraum für große oder als Kulisse für falsche Gefühle.

Die Lesung findet während des offenen Nachmittags im Petrihaus statt. Sie können die von Georg Brentano bewohnten Räume im Petrihaus besichtigen und werden dabei von Mitgliedern des FörderVerein PetriHaus begleitet und informiert. Auch in den Schätzen der kleinen Bibliothek können Sie blättern.

Sonntag, 29. Mai, 15 Uhr


Eintritt: Fünf Euro

Reservierung: Bernd Mader, Telefon 069 78 95 175, E-Mail:
maders@t-online.de.


"Rödelheim, die Perle an der Nidda" (Buchvorstellung)


Man mag es heute kaum glauben, aber es gab eine Zeit, in der Rödelheim dieser ruhmvolle Beiname mit Recht zu Teil wurde. Die Rede ist von der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als Rödelheim seine große Blütezeit erlebte. Landschaftliche Schönheit der Umgebung, prächtige Landsitze, wie der des Georg Brentano, angesehene Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und ein frohes geselliges Leben trugen dazu bei, den Ort zu einem Anziehungspunkt werden zu lassen, dessen Ruf sich weit über seine Grenzen verbreitete.

An diese Epoche zu erinnern und sie in Zeitzeugnissen lebendig werden zu lassen, ist das Anliegen des liebevoll bebilderten Büchleins "Rödelheim - die Perle an der Nidda" von Frauke und Katharina Schaaf, aus dem die beiden Autorinnen ausgewählte Passagen lesen werden. Wir sind sicher, dass Sie künftig bei einem Gang durch den Stadtteil manches mit anderen Augen sehen und vielleicht ein wenig vom alten Glanz der einstigen Residenzstadt erahnen!


Freitag, 10. Juni, 18 Uhr    


Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Christine Mostert, Telefon 0175 56 17 624, E-Mail: info@petrihaus-frankfurt.de. 


"Ich und die Rose warten"


In welchem Poesie-Album stand nicht:
"Sei wie das Veilchen im Moose, sittsam, bescheiden und rein und nicht wie die stolze Rose, die immer bewundert will sein".

Geschichten, Märchen und Gedichte aus der Literatur, die nur eine Königin kennt: Die Rose.

Lesung: Karin Rebenstock und Carola Volkmann


Samstag, 11. Juni, 16 Uhr

Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Karin Rebenstock, Telefon 069 78 93 392, E-Mail: karin@rebenstock.net.


"Goethe, Ginkgo und Gedichte" -

Lyrisches und botanisches Stelldichein mit Marianne von Willemer


Der schöne Park des Georg Brentano beherbergt viele exotische und einheimische Bäume. Bei einem lyrisch-botanischen Stelldichein mit Goethes Muse Marianne von Willemer (gespielt von Katharina Schaaf) lernen Sie einiges über die Bäume und ihre Bedeutung und erfahren mehr von Mariannes Zeit mit Goethe und ihrer gemeinsamen besonderen Beziehung zum Ginkgo. 


Sonntag, 26. Juni, 15 Uhr    


Eintritt: Fünf Euro


Treffpunkt: Ginkgobaum auf dem Gelände des Petrihauses


Weitere Informationen: Kate Schaaf, E-Mail: kate_schaaf@yahoo.de.


"Tatort - Tod am Rhein"


Susanne Schäfer, bekannte Schauspielerin und Mitglied des FörderVerein PetriHaus, liest anlässlich des 210. Todestages der Caroline von Günderrode den Bericht  Bettine von Arnims aus "Goethes Briefwechsel mit einem Kinde", genannt "Bettines Bericht über den Tod der Günderrode".


Sonntag, 31. Juli, 11 Uhr

Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Christine Mostert, Telefon 0175 56 17 624, E-Mail: info@petrihaus-frankfurt.de. 


"Goethe, Ginkgo und Gedichte" -

Lyrisches und botanisches Stelldichein mit Marianne von Willemer


Der schöne Park des Georg Brentano beherbergt viele exotische und einheimische Bäume. Bei einem lyrisch-botanischen Stelldichein mit Goethes Muse Marianne von Willemer (gespielt von Katharina Schaaf) lernen Sie einiges über die Bäume und ihre Bedeutung und erfahren mehr von Mariannes Zeit mit Goethe und ihrer gemeinsamen besonderen Beziehung zum Ginkgo. 


Sonntag, 31. Juli, 15 Uhr    


Eintritt: Fünf Euro


Treffpunkt: Ginkgobaum auf dem Gelände des Petrihauses


Weitere Informationen: Kate Schaaf, E-Mail: kate_schaaf@yahoo.de.


Tag des offenen Denkmals


Sonntag, 11. September, 14 bis 18 Uhr.


14.30 Uhr: Märchen für Kinder und Erwachsene, Lesung von Elisabeth Scherer.


15 Uhr: Romantische Führung durch den Brentanopark.


15 und 16 Uhr: Führung durch das Petrihaus.


16 und 17 Uhr: Lyrisch-botanischer Spaziergang mit "Marianne von Willemer" (Katharina Schaaf) durch den Brentanopark.


Die Mitglieder des FörderVerein PetriHaus freuen sich auf Ihren Besuch.


Eintritt frei


Weitere Informationen: Rose-Maria Behboudi, Telefon 0172 45 32 062, E-Mail: rm.behboudi@gmail.com.


Boccaccios Dekameron: Geschichten von Lust und List, über Liebe und gute Geschäfte


Vor fast 700 Jahren hat der italienische Dichter Giovanni Boccaccio seine Sammlung von hundert Novellen veröffentlicht und damit der Menschheit eine Schatzkiste wunderbarer und unterhaltsamer Geschichten geschenkt. Boccaccio hat am Ende des Mittelalters das Lebensgefühl der aufkommenden Renaissance zum Ausdruck gebracht. Lebenslust, Liebe und Sinnlichkeit rückt er mit großem Schwung, Heiterkeit und Eleganz in den Mittelpunkt. Er hat eine große Menge von dramatischen und komischen Situationen und eine fast unübersehbare Fülle von Figuren aus allen sozialen Schichten dargestellt: Könige und Bauern, Kaufleute und Gelehrte, intelligente Frauen und törichte Männer (und umgekehrt), Gelehrte und Mönche, Nonnen und Huren. Dieses überwiegend heitere Panorama des menschlichen Universums hat Boccaccio vor dem Hintergrund einer schrecklichen Pestepidemie entfaltet, die seit 1346 in ganz Europa wütete. Gegen den Schrecken des „Schwarzen Todes“ setzte er den Lobpreis der Lebensfreude und der Liebe.

Mit einer Auswahl aus diesen zehn mal zehn Novellen möchte Bernd Mader zeigen, dass diese alten Geschichten nichts von ihrer Frische und ihrem Witz verloren haben.


Samstag, 24. September, 17 Uhr


Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Bernd Mader, Telefon 069 78 95 175, E-Mail: maders@t-online.de.


Literarischer Salon im Herbst

Ein weiteres Mal in diesem Jahr öffnet der Literarische Salon. Mitglieder des FörderVerein PetriHaus  treffen sich, um in lockerer Runde über Bücher ihrer Wahl zu sprechen.

Dieses Buch soll im Mittelpunkt des Gesprächs stehen:

Julia Kissina, Elephantinas Moskauer Jahre, erschien im Suhrkamp Verlag 2016.

Freundinnen und Freunde der Literatur sind herzlich eingeladen, im Literarischen Salon zuzuhören und mitzureden.

Mittwoch, 19. Oktober, 19 Uhr

Eintritt frei, Spenden werden gerne angenommen.


Weitere Informationen: Bernd Mader Telefon: 069 78 95 175, E-Mail: maders@t-online.de


"Romantik trifft Klassik" - Solotheater mit Bettine Brentano und dem jungen Goethe


In "Dichtung und Wahrheit" schildert Johann Wolfgang von Goethe seine Jugend in Frankfurt. Seine Verehrerin Bettine von Arnim geborene Brentano, Freundin von Goethes Mutter, schreibt ebenfalls über diese Zeit in "Goethes Briefwechsel mit einem Kinde".


Bei diesem vergnüglichen Theaternachmittag schlüpft Schauspielerin und Historikerin Katharina Schaaf in beide Rollen und lässt Sie an einer Zeitreise ins 19. Jahrhundert teilhaben.


Samstag, 29. Oktober, 15 Uhr  


Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Kate Schaaf, Telefon 0152 28 79 05 55, E-Mail: kate_schaaf@yahoo.de.


Gereimtes und Ungereimtes - zweite Folge:

Komische Gedichte aus mehr als hundert Jahren


Warum sitzt das Wiesel inmitten Bachgeriesel? Was macht den Lampenputzer traurig? Wer war der Tantenmörder? Welcher Name tropft wie weiches Rindertalg? Warum trotzt Ottos Mops? Fragen über Fragen. Doch wer kann sie beantworten? Das klärt sich bei einem Streifzug durch die weite Welt der komischen Gedichte, zu dem Silke Wustmann und Bernd Mader Sie einladen. Als Reiseführer dient die von Robert Gernhardt und Klaus Cäsar Zehrer herausgegebene Sammlung "Hell und schnell. 555 komische Gedichte aus 5 Jahrhunderten". Und es kommen Autoren zu Wort wie Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz, Kurt Tucholsky,
Frank Wedekind, Kurt Schwitters, Ernst Jandl und andere, die nahe am Lachen gebaut haben.

Samstag, 12. November, 17 Uhr


Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Bernd Mader, Telefon 069 78 95 175, E-Mail: maders@t-online.de.


Gesellschaftsspiele der Romantik


"Pochspiel" ist ein besonders reizendes altes Kartenspiel, bei dem die verschiedensten Spielcharaktere auf ihre Kosten kommen. Benötigt werden Spielkarten und ein so genanntes Pochbrett.

Das Pochen besteht aus einer Kombination von drei Spielphasen mit Spielelementen alter Kartenspiele wie Rommé oder Poker. Phase 1: den Glücksspielern winkt Fortuna. Phase 2: hier sind die Wettlustigen und Wagemutigen in ihrem Element. Phase 3: die gewieften Kartenspieler können ihre Kunst unter Beweis stellen.


Das Pochspiel wurde im 16. Jh. in Europa erfunden. Der Name des Spiels kommt wohl von pochen/klopfen.

Michaela Pfennig, Mitglied im FörderVerein PetriHaus, lädt Sie zu diesem spannenden Kartenspiel herzlich ein.

Sonntag, 20. November, 15 bis 18 Uhr.


Eintritt: Fünf Euro


Reservierung (wegen des begrenzten Platzangebots empfohlen): Michaela Pfennig,
Telefon 0170 40 52 703 und 069 44 43 11,
michaela.pfennig@spiele-aus-alter-zeit.de.


Weihnachten wie es im Buche steht - Teil 2


Es ist das Fest der Traditionen, so sehen wir es gerne, selbst wenn diese Tradition jedes Jahr von neuem erfunden wird. Der Ablauf des Heiligen Abends, das Weihnachtsessen, Rituale der Bescherung, all das soll möglichst sein wie immer. Nur die Geschenke natürlich nicht!


Karin Rebenstock und Carola Volkmann haben für Sie in alten und neuen Texten gestöbert und werden Sie damit - stimmungsvoll und aufs Angenehmste - unterhalten.


Sonntag, 27. November, 11 Uhr

Eintritt: Fünf Euro


Reservierung: Karin Rebenstock, Telefon 069 78 93 392, E-Mail: karin@rebenstock.net.



Änderungen vorbehalten. (Stand: 26.07.2016)

Aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Sie über die jeweils angegebenen Kontakte sowie über diese Homepage.

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